E-Mail

Tipps

  • Um persönliche E-Mails von Werbemails und Newslettern zu trennen bietet es sich an, mehrere Adressen einzurichten: eine für den öffentlichen Gebrauch und eine, die nie im Internet angegeben wird und nur für Menschen verwendet wird, die man auch persönlich kennt. Diese Adresse kann dann auch den Namen beinhalten. Will man nur eben auf eine Webseite, die eine gültige E-Mail-Adresse verlangt, kann man auch einige Wegwerf-Email-Adressen verwenden, etwa: yopmail.com, wegwerfemail.de, trash-mail.com
  • Eine aktuelle Anti-Viren-Software ist beim Lesen von Anhängen ein Muss! Bringen Sie ihrem Kind bei, genau auf die Anhänge aufzupassen, die es öffnet. Sollte eigentlich ein Foto oder ein Textdokument angehängt sein, obwohl die angehängte Datei ein anderes Dateiformat hat (beispielsweise mit der Endung .exe, .com, .vbs etc.) handelt es sich wahrscheinlich um ein Virus.
  • Eine öffentlich angegebene E-Mail-Adresse muss anonym sein, d.h. keine Daten wie Alter, Name oder Wohnort enthalten. Dies ist vor allem für jüngere Kinder wichtig, eine "seriöse" E-Mail-Adresse ist erst dann unabdingbar, wenn sich Ihr Kind damit z.B bewerben will.
  • Es gibt einige Webseiten, die Falschmeldungen (sog. „Hoaxes“) oder Kettenmails entlarven, beispielsweise von der TU Berlin.
  • Auf Spam sollte man nie antworten! Viele Spam-Anbieter sehen das als Bestätigung an, dass jemand die E-Mails auch wirklich liest und können noch mehr Geld mit dem Versenden von Werbung verdienen.
  • Nicht nur beim Öffnen von Anhängen, auch beim Klicken auf Links zu anmeldepflichtigen Seiten ist Vorsicht geboten. Immer überprüfen, ob die Adresse in der Adressleiste des Browsers auch mit dem Layout der Seite übereinstimmt!

Video-Tutorial: so richten Sie eine sichere E-Mail-Adresse ein >