Surfen

Risiken für Kinder und Jugendliche

Die Risiken, die Kinder und Jugendliche beim Surfen eingehen sind weitestgehend dieselben, die man auch im Richtigen Leben kennt: versteckte Werbung, jugendgefährdende Inhalte und Betrug. Der Unterschied ist, dass Kinder oft alleine sind, wenn die auf diese Risiken stoßen. Deswegen können Eltern schon im vornherein erklären, was das Kind am besten ignoriert:

  • Das Internet ist voll von Werbung. Tausende von Angeboten versuchen, Kinder zu ködern, indem man sich z.B. zum Herunterladen eines coolen Klingeltones erst registrieren muss. Hinterher bekommt man andauernd Werbung direkt in seine Mailbox oder sogar in den Briefkasten.
  • Fehlinformationen: Nicht alles, was man im Internet liest, stimmt auch. Kinder denken oft, dass alles, was man dort findet der Wahrheit entspricht. Bringen Sie Ihrem Kind bei, seine Quellen zu kontrollieren. Dies ist auch eine wichtige Aufgabe der Bildungsinstitutionen.
  • Jugendgefährdende Inhalte: Kinder können beim Surfen auf unpassende Inhalte stoßen. Dies schließt sowohl rein schriftliche Inhalte (z.B. rassistische oder sexistische Seiten) ein, als auch schädigende Bilder oder Videos (mit Pornographie, Gewalt o.ä.) Manchmal suchen Kinder von sich aus entsprechende Informationen, aber sie können auch aus Versehen auf diese Seiten kommen.
  • Persönliche Informationen: Viele Kinder geben zu einfach und schnell ihre persönlichen Informationen preis, etwa weil ihnen ein Gewinn (z.B. ein Handy) oder eine E-Mail-Adresse versprochen wird.

 

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